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3 Ratschläge gegen den Regen

Im Folgenden möchte ich Ihnen ein Kleidungsstück nahelegen, dass zumindest hier im Norden unabdingbar ist: die Regenjacke. Bei uns in Delmenhorst kann es bisweilen sehr regnerisch sein, weshalb ich immer dafür gesorgt habe, dass meine Kids mit der besten Regenkleidung ausgestattet sind. Wohnen Sie allerdings in einer eher wenig regnerischen Gegend, können Sie wahrscheinlich mit preiswerter Regenkleidung aus dem Supermarkt auskommen. Deswegen möchte ich im Folgenden die Vor- und Nachteile teurer und günstiger Regenkleidung beschreiben – anschließend können Sie also eine eigene Entscheidung treffen, je nachdem wie die Witterung normalerweise bei Ihnen ist!

 


Regenkleidung sollte wasserdicht sein

Klingt zwar logisch – doch es geht nicht nur um die Oberfläche. Denn diese ist eigentlich bei den meisten Produzenten (egal ob teuer oder billig) ganz in Ordnung, sondern eher darum, dass Taschen und Knöpfe gut schließbar sind, so dass das Wasser nicht dort eindringt. Hier können sich schon Unterschiede hervortun, die sich öfters auch im Preis wiederspiegeln. Deswegen sollten Sie beim Kauf unbedingt alle Taschen überprüfen – im Optimalfall werden diese mit Klettband zugemacht, was nicht nur bedeutet, dass die Taschen zu bleiben und so kein Wasser eindringt, sondern auch dass Kinder in jedem Alter sie leicht brauchen können.

Die Kleider müssen atmen!

Mein zweiter Punkt mag dahingegen weniger logisch klingen, wenngleich dies wahrscheinlich eher an der Wortwahl liegt. Denn Sie wissen sicherlich schon selbst aus Kindheitstagen, wie nervend es sein kann Regenkleider anzuhaben, in denen der Körper schlecht transpirieren kann. Deswegen sollten Sie sich am besten ein wenig bei den Angestellten (falls Sie im Geschäft/Supermarkt einkaufen) erkundigen oder kurz im Internet recherchieren, bevor Sie Ihren Kauf tätigen. Egal wie oft Sie oder Ihr Kind Regenkleidung im Alltag brauchen: das angenehme Tragen hängt vor allem mit der Durchlüftung der Kleider zusammen. Deswegen sollten Sie in dieser Hinsicht niemals nur auf den Preis achten, denn eine Regenjacke mit schlechter Durchlüftung für 10 Euro sind 10 Euro verschwendet, falls diese deswegen nie getragen wird. Beim Kauf sollten Sie außerdem darauf achten, dass es unterschiedliche Testmethoden gibt von Produzent zu Produzent. Daher sollten Sie immer nachfragen, was der angegebene Wert tatsächlich bedeutet.

Kaufen Sie eine Nummer zu groß

Vor allem in Nordeuropa ist es meistens auch recht kühl wenn es regnet. Aus diesem Grund sollte Ihr Kind niemals neue Regenkleidung im T-Shirt und Shorts anprobieren, sondern mit der Kleidung, die er oder sie im Winterhalbjahr typisch an hat. Erinnern Sie, dass Regenjacken sehr selten gefüttert sind, und daher kaum einen warmhalten. Daher sollte mindestens ein dicker Pullover oder eine Fleece-weste unten drunter passen – zwangsläufig müssen Sie also meistens die Regenkleidung eine Nummer oder zwei grösser als sonst kaufen.

Im Übrigen sollten Sie die Nahtstellen der Regenjacke begutachten, da es hier meistens die größten Qualitätsunterschiede zwischen teurer und billiger Regenkleidung gibt – wobei  Sie natürlich auch Glück haben können und manchmal erstklassige Qualität für vergleichsweise wenig Geld erhalten. Beim begutachten sollten Sie grundsätzlich einfach Ihrem Bauchgefühl folgen – wichtig ist jedoch vor allem, dass Sie das Gefühl haben, dass die Nahtstellen nicht schnell reißen, denn Kinder ziehen ja manchmal an einander beim Spielen im Freien. Dies gilt natürlich sowohl wenn die Nahtstellen tatsächlich genäht sind sowie falls sie geschweißt sind, was heutzutage immer öfters der Fall ist.

Ihre Sabine

15.8.14 15:20

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