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3 Tipps für die Schulklamotten


Als Mutter zweier Kinder habe ich mir mittlerweile einige Erfahrungen gemacht, was Ihr Kind am besten für in die Schule anzieht – und vor allem was nicht! Hier finden Sie ein paar Denkanstöße für die Alltagsgarderobe.

Erstens sollte die Kleidung bequem sein – dies unterstützt Ihr Kind beim Lernen und lässt es beschwerdefrei mit den Schulkameraden in der Pause spielen. Es gibt nichts Schlimmeres für ein Kind als beim Spielen durch zu enge Kleidung beeinträchtigt zu werden – genauso wie eine zu enge Hose oder ein kratzender Kragen im Unterricht und beim Aufgabenschreiben stören kann. Deswegen sollte Kinderkleidung für beide Geschlechter am besten relativ lose sein, eventuell mit einer gewissen Elastizität versehen um andererseits zu sichern, dass z.B. die Hose nicht runterfällt!

Zweitens sollten Sie auf die Sicherheit achten. Vor allem beim Spielen im Freien können sich Schnüre und Kapuzen festhängen, im schlimmsten Fall entsteht dadurch sogar Erstickungsgefahr. Deswegen sollten Sie möglichst Kleidung ohne Schnüren und mit leicht entfernbaren Kapuzen (etwa durch Knöpfe) kaufen. So können Sie sorglos Ihren Nachwuchs los in den Schulhof schicken. Zur Sicherheit gehören ebenfalls gut erkennbare Reflexe an den Ärmeln, auf dem Rücken und am Bauch, so dass Ihr Kind von Autofahrern immer deutlich sichtbar ist – egal ob Ihr Kind selbst zur Schule geht oder von Ihnen gefahren wird. Im Winter sollten Sie Schäle vermeiden, da diese – genau wie Schnüren und Kapuzen – hängenbleiben können oder von Spielkameraden unglücklich gezogen werden können. Halsbekleidung sollte möglichst mit Klettband oder Knöpfen versehen sein, so dass es beim ziehen leicht „aufspringt“. Eine Marke wie z.B. das dänische Ticket to Heaven bietet solche Kleider.

Drittens muss die Kleidung strapazierfähig sein – es nützt nichts Ihrem Kind bequeme und sichere Kleidung zu kaufen, wenn diese nicht auch Wind und Wetter sowohl wie das Spielen im Freien standhält. Zumal eine unzulängliche Regenjacke z.B. schnell darin resultiert, dass Ihr Kind nass nach Hause kommt. Deswegen ist es sehr wichtig, dass alle Kleider, die Sie für Ihren Nachwuchs kaufen, aus guter Qualität sind.

Außerdem gehört zum Kleider-Shoppen mittlerweile ebenfalls ein gewisses Bewusstsein – damit meine ich, dass Sie bevorzugt nicht ZU billige Kleidung kaufen sollten, da diese dann meistens unter horrenden, gesundheitsgefährdenden Bedingungen für die Arbeiter in Bangladesch oder anderswo hergestellt worden sind. Als Faustregel sollten Sie es beispielsweise vermeiden bei  1-Euro-Shops Kleider zu kaufen. Kleider in solchen Geschäften sind fast ausschließlich unter den beschriebenen Umständen hergestellt, und erfüllen öfters auch nicht die EU-Richtlinien bezüglich Phtalate oder PVC-Inhalt. So besteht nicht nur für die Fabrikarbeiter sondern auch beim Verbraucher (Ihr Kind!) ein Gesundheitsrisiko.

Abschließend möchte ich noch mal dran erinnern, dass auch das Optische bei Kindern eine Rolle spielt, wenngleich vielleicht nicht im gleichen Ausmaß wie bei Erwachsenen. Deswegen sollten Sie auch ein offenes Ohr für die Wünsche Ihres Kindes haben, so lange Sie die oben beschriebenen Umstände immer im Auge behalten – die Reihenfolge ist hierbei irrelevant, gute Kinderkleidung sollte alle die genannten Aspekte kombinieren! So wird Ihr Kind fröhlich zur Schule gehen. Viel Spaß beim Shoppen!

Ihre Sabine

6.8.14 10:14

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